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Im Verlauf eines langfristigen Abnehmvorhabens muss die
Ernährung immer wieder den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.
Einerseits können sich die Vorlieben ändern, sodass man sich
erneut fragen muss, ob die neue Zusammensetzung der Nahrung geeignet ist um
abzunehmen.
Durch einseitige Ernährung kann es auch zu Mangelzuständen
bei Vitaminen und Mineralstoffen kommen. Diese Gefahr besteht vor allem, wenn
man nur wenig isst.
Häufig schleichen sich auch kleine Extras ein, sodass man
allmählich immer mehr isst, ohne es bewusst wahrzunehmen. Dadurch kann der
Abnehmfortschritt zum Erliegen kommen, was genau dem Ziel des Körpers und des
Unterbewusstseins entspricht (siehe Seite 83).
Auf der anderen Seite kann man auch so von seinem
Abnehmvorhaben beseelt sein, dass man allmählich immer weniger isst, um
schneller abzunehmen.
Auch eine Veränderung der Bewegungsgewohnheiten kann
bewirken, dass die Ernährung nicht mehr ausreicht oder zu viel geworden ist.
Sowohl bei einer längerfristigen Abnehmpause als auch wenn
man mehr als 500 Gramm pro Woche abnimmt, sollte man seine Ernährungsgewohnheiten
erneut auf den Prüfstand stellen.
Regelmäßige Feineinstellungen der Ernährung sind während
einer längeren Abnehmzeit erforderlich, wenn man erfolgreich abnehmen und
gesund bleiben will.
Dabei sollte man vor allem auf kleine und größere
Veränderungen in der Ernährungsweise achten und sich fragen, ob sie für den
Körper und das Abnehmvorhaben sinnvoll sind.
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